heimatfilm
Filme Live-Auftritte

heimatfilm vom 10.3.2010: „Frei“ von Team f***phase

Das Team um David Adlhoch hat sich ordentlich ins Zeug gelegt und mit „Frei“ innerhalb von 48 Stunden einen wunderschönen Film über Freundschaft, Liebe und den eigenen Willen produziert. Dafür wurden sie auch ordentlich entlohnt: immerhin in drei Kategorien wurde ihr Film beim cologne 47elf- Filmmakingfestival 2009 nominiert!

heimatfilm vom 4.3.2010: aufgeschlossen - abgeschlossen

Wie weit stimmt das äußere mit dem inneren Bild eines Menschen überein? Geben wir uns tatsächlich so, wie wir sind oder kennen uns selbst die engsten Vertrauten nicht wirklich? Wo hört Selbstschutz auf und fängt Selbsttäuschung an? „Aufgeschlossen – abgeschlossen“ von Maximilian Selas und seinem Team „nnb“ wurde auf dem diesjährigen cologne47elf-Filmmakingfestival für den besten Film 2009 nominiert.

heimatfilm vom 2.3.2010: Der siebendimensionale Raum

„Der siebendimensionale Raum“ von Simon Kuttnick und Daniel Angermann „Jedes Elektron benötigt für sich alleine einen dreidimensionalen Raum. Einen eigenen, unabhängigen Kosmos. Nur die siebte, die Zeitdimension verbindet beide.“ Verstanden? Nein? Dann schaut euch den Kurzfilm „Der siebendimensionale Raum“ von Simon Kuttnick und Daniel Angermann einfach noch mal an, vielleicht bringt das Klarheit in die Aussage.

heimatfilm vom 2.3.2010: Revolverheld in unserem Wohnzimmer

Die Band Revolverheld hat Cathi Krütt bei ihrer ersten heimatfilm-Sendung besucht und auf der Couch Platz genommen. In unserem Wohnzimmer berichten sie sowohl über ihre bisherige Laufbahn, aber natürlich auch über aktuelle Projekte wie die Single "Spinner", deren Musikvideo wir präsentieren. Dazu erfahren Sie, dass Revolverheld in Köln eines ihrer "partymäßigsten" Konzerte gespielt haben.

heimatfilm vom 25.2.2010: Als gäbe es ein morgen

Alle Jahre wieder findet das cologne47elf-Filmmaking Festival statt. So auch 2009. Das allübergreifende Thema war „Als gäbe es kein morgen“ – der heute vorgestellte Film vom Team footsteps heißt passender Weise „Als gäbe es ein morgen“. Er wurde in insgesamt drei Kategorien nominiert und ist eine kuriose Mischung aus Musical, Abenteuerfilm und Märchen.

heimatfilm vom 4.11.2009: „Olé“ von Felix Müller-Irion und Philipp Kürten

Olé erzählt die Geschichte vom inneren Konflikt eines „Problemlösers“, der sich um den reibungslosen Ablauf von illegalen Menschenkämpfe kümmert. Er ist geistig so in dieses kriminelle Netz eingesponnen, dass es ihm schwer fällt seinem Bedürfnis, ein „normales“ Leben zu führen, nachzukommen, da er den Zugang zu sich selbst verloren hat und nicht mehr weiß was das „Richtige“ für ihn ist. Nun steht er vor der Entscheidung, eine Entscheidung, die über sein weiteres Leben bestimmen soll. Der Film „Olé“ von Felix Müller-Irion und Philipp Kürten entstand im Rahmen des diesjährigen 2880-Filmfestivals.

heimatfilm vom 8.10.2009: „Klavier“ von Ines Kottmann

Die Kunstschülerin Ines Kottmann hat einen Kohle-Trick-Film gedreht. Viel Spaß mit „Klavier“!

heimatfilm vom 24.09.2009: Kunstrasen

Kunstrasen mal anders. Nachdem sich die Jungs mit Bolz-Songs einen Namen gemacht haben, wechseln sie nun anlässlich der Bundestagswahl auf das politische Parkett. Frei nach dem Motto „Wenn wir nicht wählen gehen, gehen andere – und wollt ihr das wirklich?“

heimatfilm vom 24.09.2009: „Ja wir Dose!“

Mit dem Video „Ja wir Dose!“ bekennen sich die Drei von Junta Colonia zum Pop. Und nebenbei werden sie politisch. Hier ihr Song zur anstehenden Bundestagswahl. Denn jede Stimme zählt, auch deine!

heimatfilm vom 15.09.2009: Pan Paniscus Perlen - "Alles auf Ex"

Die Protagonistin dieser Dokumentation hat ein Problem: Egal was sie anfasst, es muss bis zum bitteren Ende aufgebraucht werden. Diese amüsante Dokumentation über einen gravierenden Tick und wie es sich damit leben lässt, entstand im Rahmen des 2880-Filmfestivals. Die Vorgaben waren das zugeloste Genre „Doku“ und der Titel „Alles auf Ex“. Der Film erhielt im Jahre 2006 den Jurypreis für den besten Film.

heimatfilm vom 15.09.2009: G.I. Productions – „Was geschah – Man weiß es nicht“

Lisbeth, Walter und Herbert haben sich auf einem Dach in einem großstädtischen Industriegebiet eine gemütliche und abgeschottete kleine Welt geschaffen. Jeder hat seine Aufgabe, es gibt keine unangenehmen Überraschungen und die Tage vergehen in friedlicher Routine. Doch eines Morgens taucht aus dem Nichts ein merkwürdiger Fremder auf. Die Idylle des eingespielten Trios wird auf eine harte Probe gestellt… Der Film wurde im Rahmen des 2880 Grand Prix du Film Leverkusen 2009 von dem Team „G.I. Productions“ produziert. Die Vorgabe war das zugeloste Genre „Heimatfilm“ und der Titel des Film s „Was geschah – Man weiß es nicht“. Das Team rund um Daniel Rabold hatte nun 48 Stunden Zeit sich ein Drehbuch zu überlegen, den Film zu drehen und zu schneiden. „Was geschah – Man weiß es nicht“ war Publikumsliebling und bekam den Jurypreis als bester Film. Außerdem gewann Kerstin Gähte (Lisbeth) den Preis für die beste darstellerische Leistung.

heimatfilm vom 8.09.2009: „Alphabet Soup – Buchstabensuppe“ von Katrin Walschek

175 Magnetbuchstaben, eine Kamera und viel Geduld: fertig ist ein Foto-Stop-Motion-Animationsfilm… naja, fast. Das wunderbare Ergebnis von Katrin Walscheks Steifzügen durch Köln, könnt ihr hier sehen!

heimatfilm vom 8.09.2009: „Gabi träumt“ von Katrin Walschek und Sebastian Wolf

Gabi, die Ampel steht an ihrer Straßenecke und träumt von einem besseren Leben. Sie möchte die Welt entdecken und ein großer Star werden - doch wie sooft im Leben kommt es ganz anders … Den Animationsfilm „Gabi träumt“ von Katrin Walschek und Sebastian Wolf entstand für den 99fire-films-Wettbewerb, der im Rahmen der Berlinale 2009 statt fand. Hier galt es in 99 Stunden einen 99-Sekünder mit diversen vorgegebenen Elementen zu produzieren. „Gabi träumt“ gewann den 2. Platz in der Kategorie „Beste Idee“. Die Musik wurde für den Film von Achim Lauber komponiert.

heimatfilm vom 12.08.2009: Der Bär und das Sternenbild

Bärbel, der Teddybär wird von seinem Besitzer nicht mehr beachtet. Max möchte lieber ein neues Sternenbild entdecken, als mit seinem Teddy zu spielen. Eines Nachts baut sich Bärbel eine Rakete um herauszufinden, was Max an dem Universum so faszinierend findet. Eine abenteuerliche Reise beginnt… Die Klasse Venus der GGS Friedensschule hat für ihren Film eine Trickboxx ausgeliehen und ihre Idee mit einem Stopp-Motion-Programm umgesetzt. Beim Trickboxx-Festival NRW der filmothek der jugend nrw e.V. belegten die Schüler mit „Der Bär und das Sternenbild“ den 3. Platz.

heimatfilm vom 11.08.2009: Akazienweg

Am 11. August startet der Countdown! Noch ein Monat und dann beginnt das cologne47elf-Filmmaker Festival. Ihr könnt euch jetzt anmelden! Bildet ein Team, wartet auf das Thema und die Pflichtrequisiten. Jetzt habt ihr 47 Stunden Zeit einen Film zu drehen, zu schneiden und abzugeben. Hier schon mal als kleine Kostprobe der Siegerfilm 2008: „Akazienweg“ von Team gipsy produktions.

heimatfilm vom 11.08.2009: Rockende Helden

Am 11. August startet der Countdown! Noch ein Monat und dann beginnt das cologne47elf-Filmmaker Festival. Ihr könnt euch jetzt anmelden! Bildet ein Team, wartet auf das Thema und die Pflichtrequisiten. Jetzt habt ihr 47 Stunden Zeit einen Film zu drehen, zu schneiden und abzugeben. Hier schon mal als kleine Kostprobe der Siegerfilm in der Kategorie „Bester Musikeinlage“ 2007: „Rockende Helden“ von Team Strahlende Helden.

heimatfilm vom 23.07.2009: Kick it like Zombies

„Kick it like Zombies“ von Dennis Todorovic & Laura Hornack Man mag s kaum glauben, aber auch in der Unterwelt schlagen sich die unterschiedlichen Bewohner mit ganz normalen Alltagsproblemen rum. So auch der junge Zombie Jack, der davon träumt Fußballprofi zu werden… Laura Hornack war 12 Jahre alt, als sie einen Drehbuchpreis für ihr Drehbuch zu „Kick it like Zombies“ verliehen bekam. Der Film wurde mit Unterstützung der Stadt Köln als Kulturbeitrag zur Fifa 2006 gedreht.

heimatfilm vom 23.04.2009: „Greta“ von Sabine Bernardi

Greta lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einfachen Verhältnissen. Doch Greta hat ein Geheimnis. Eines Tages verlässt sie ihre Familie, um ihrem tristen Alltag ein Ende zu setzen…

heimatfilm vom 23.04.2009: „Ringsherum“ von Sven Hasse

Was bedeutet wahres Glück? Sind es schnelle Autos? Viel Geld? Pompöse Urlaube? Sven Hasse hat sich im Zuge seines Abschlussfilms „Ringsherum“ mit dieser Frage auseinander gesetzt. Was dabei herauskam, könnt ihr hier sehen.

heimatfilm vom 14.04.2009: "Wenn ich alt bin"

Die Designstudenten Simon Kuttnik und Cornelius Vogel haben einen wunderschönen analogen Stop/Motion Trickfilm zu Tina Teubners Lied "Wenn ich alt bin" kreiert. Die Zusammenarbeit zwischen den Studeneten und der Chansonnière entstand über persönliche Kontakte und Käsestullen. Zwei Monate haben Simon Kuttnik und Cornelius Vogel gebastelt, animiert und bearbeitet - herausgekommen ist eine absolut sehenswerte Visualisierung des Liedes "Wenn ich alt bin"

heimatfilm vom 7.04.2009

Einfaches Rezept: Blümchentapete, Witz & Charme!
Über das center.tv Wohnzimmer mag man ja denken was man will. Die einen mögen die giftgrüne Blümchentapete, die anderen finden sie grauenvoll. In der Kulisse einer Kölner Hausmeisterwohnung der späten Siebziger ist „heimatfilm“ zu Hause. Das Magazin für Filmbeiträge von Amateuren und Semi-Profis gibt es seit gut einem Jahr auf center.tv Heimatfernsehen Köln und hat sich in dieser Zeit stetig weiter entwickelt. Die Arbeit der heimatfilm-Redaktion und der Moderatoren wurde jetzt gewürdigt: Im Rahmen der „17. Siegburger Videonale“ wurde Ihnen am Samstag der „Witz & Charme Award 2008“ verliehen. Ausgezeichnet wurden Kathrin Raabe und Ulrike Wimmer für ihre hervorragende redaktionelle Arbeit, sowie Ulrike Wolter und Steffen Reeder für die charmante Moderation der Sendung.

heimatfilm vom 6.04.2009

Das center.tv-Magazin „heimatfilm“ hat in Siegburg den Filmemacher-Ehrenpreis erhalten. [Zum Artikel] 


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